Machen Sie mit - gewinnen Sie mit der SPD .
Es winken attraktive Preise
Welches Kinderfoto gehört zu welchem Kandidaten?
Ordnen Sie den Zahlen der Kandidaten die Buchstaben der Kinderbilder zu.

| 1 | Richard Burger |
| 2 | Agathe Barth |
| 3 | Götz Hopfensitz |
| 4 | Melanie Fiedler |
| 5 | Thomas Böttcher |
| 6 | Christiane Hofmann |
| 7 | Jürgen Englert |
| 8 | Sandra Pfeiffer |
| 9 | Peter Gangl |
| 10 | Dr. Anne-Sophie Schulze |
| 11 | Falko Hercher |
| 12 | Michael Koller |
| 13 | Andreas Ludwig |
| 14 | Oliver Mall |
| 15 | Holm Roscher |
| 16 | Dr. Stom. Iljo Mitrov |
| 17 | Robert Ness |
| 18 | Markus Schuhbauer |

Wenn ich einmal groß bin -
kandidiere ich für den Gemeinderat

Schreiben Sie uns eine mail mit den Zahlen - Buchstaben - Kombinationen an
und vergessen Sie nicht, Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.
Teilnahmebedingungen:
Einsendeschluss ist Dienstag, der 20.Mai 2014.
Die Gewinner werden unter den Einsendungen mit den meisten richtigen Antworten am 24. Mai 2014 um 10.00 Uhr auf dem Wochenmarkt öffentlich ausgelost.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Lösung wird in "Bürger und Gemeinde" am 30. Mai 2014 veröffentlicht.
Teilnehmen können nur Bürgerinnen und Bürger von Oberkochen. Jede Person kann nur ein Mal teilnehmen.
Ortsfremde und Mehrfach-Teilnahmen kommen nicht in die Verlosung sondern werden komplett entfernt!
1. Preis: Fahrt für 2 Personen (22.-25.10.2014) nach Berlin auf Einladung von
MdB Annette Sawade (Hohenlohe)
2. Preis: Besuch im Stuttgarter Landtag für 2 Personen mit dem
Landtagsabgeordneten Klaus Maier (Heubach)
3. und 4. Preis: Je ein Gutschein für 2 Essen in der TSV-Gaststätte.
5. Preis: Ein Gutschein für das Gasthaus Muckenthaler.
Weitere Preise:
Einkaufsgutscheine von Oberkochener Fachgeschäften, Karten für's Aquafit und Sachpreise.
Der SPD Oberkochen ist es zum wiederholten Mal gelungen mit Andreas Stoch ein politisches Schwergewicht nach Oberkochen zu lotsen.

Nach dem Empfang im Rathaus mit dem Eintrag in das goldene Buch der Stadt Oberkochen herrscht gespannte Aufmerksamkeit im Bürgersaal, als der Minister sich für das zweigliedrige Schulsystem in Baden-Württemberg stark macht, in dem die Schüler die ihren Fähigkeiten entsprechende individuelle Förderung erhalten und keiner zurückbleiben soll.

Klicken Sie mit der Maus einfach auf den Kopf der Kandidatin oder des Kandidaten,
über die /den Sie mehr erfahren wollen.

Krankengymnast,
Aalener Str. 52
53 Jahre, verheiratet, drei Kinder,
seit 30 Jahren wohnhaft in Oberkochen.
Als selbstständiger Krankengymnast leite ich meine Praxis für Physiotherapie.
Ich bin Mitglied im TSV Oberkochen, im Heimatverein, und im Mühlenverein.
Seit 2012 Stadtrat in der SPD-Fraktion und Mitglied im technischen Ausschuss.
Durch meine selbstständige Tätigkeit stehe ich ständig in Kontakt mit den Bürgern aus Oberkochen und weiß was die Bevölkerung erwartet. Mein Ziel ist es, für unsere Stadt einen gesunden Ausgleich zu finden zwischen einer zukunftsgerichteten Entwicklung und der Bewahrung unseres lebenswerten kleinstädtischen Erscheinungsbildes.
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

Studiendirektor,
Röntgenstr. 13
Gebürtiger Oberkochener, verheiratet, 3 Kinder, Lehrer am Ernst-Abbe-Gymnasium.
Seit fünf Wahlperioden gehöre ich dem Gemeinderat an, seit über sechs Jahren bin ich der Vorsitzende der SPD-Fraktion und seit 17 Jahren Vorsitzender des SPD-Ortsvereins. Darüber hinaus engagiere ich mich in zahlreichen Vereinen für Oberkochen und seine Bürgerinnen und Bürger.
Ich habe mich im Gemeinderat immer für eine sachliche Arbeit über alle Parteigrenzen hinweg eingesetzt, denn nur durch ein Miteinander konnten wir Optimales für Oberkochen erreichen.
Es gibt noch viel zu tun: aquafit, Neue Stadtmitte, Sport- und Veranstaltungshalle um nur einige zu nennen.
Gerne würde ich mit anpacken und mich weiter für die Gestaltung der Zukunft unserer Stadt engagieren.
Bitte schenken Sie mir Ihr Vertrauen und unterstützen Sie diese Arbeit durch Ihre Stimmen am 25. Mai.
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

Elektoinstallateur,
Beethovenstr. 18
Ich wurde 1972 in Aalen geboren.
Seit meiner Kindheit lebe ich in Oberkochen und bin hier zur Schule gegangen. Beruflich bin ich in Oberkochen beschäftigt.
In meiner Freizeit engagiere ich mich bei der Bereitschaft des DRK Oberkochen und helfe Menschen in schwierigen Lebenslagen. Zum anderen bin ich mit viel Einsatz im Mühlenverein und bringe meine Erfahrungen ein.
Meiner Heimatstadt fühle ich mich auf das Engste verbunden und bin bereit, mich zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürgern sowie für die Weiterentwicklung unserer Stadt im Gemeinderat einzusetzen.
Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

Krankenschwester,
Frühlingstr. 3
62 Jahre, verheiratet, 3 erwachsene Kinder, seit 1973 wohnhaft in Oberkochen.
Von Beruf Krankenschwester und als Werkschwester (Teamleitung) bei der Fa. Carl Zeiss tätig.
Dem Gemeinderat gehöre ich seit 2007 an und bin Mitglied des Verwaltungs- und Kindergartenausschusses sowie des Kuratoriums der Bürgerstiftung Oberkochen.
Ich kandidiere erneut für den Gemeinderat, um Vorhandenes zu erhalten und die Zukunft zu gestalten. Verantwortungsvoll und konstruktiv möchte ich mich für eine weitere und nachhaltige Stadtentwicklung einsetzen. Dazu gehören auch bezahlbarer Wohnraum für Familien sowie seniorengerechte Wohnungen.
Das Interesse an unserem lebenswerten, attraktiven Oberkochen veranlasst mich, erneut für den Gemeinderat zu kandidieren.
Bitte gehen sie am 25.Mai wählen, und schenken Sie mir weiterhin Ihr Vertrauen.
Ihre Kandidatin der SPD für den Gemeinderat

Hausarzt und Internist,
Heidenheimer Str. 9
Liebe Wähler,
die bisherigen Ansprüche an die Arbeit der SPD-Fraktion waren Grundsatztreue sowie nachhaltiges und vorausschauendes Denken.
Diese möchte ich mit Ihrer Stimme nochmals in der nächsten Sitzungsperiode mittragen.
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

Dipl. Betriebswirt (FH),
Max-Planck-Str. 3
39 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, wohnhaft seit Geburt 1974 in Oberkochen, Selbständiger Tankstellenunternehmer.
Ich betreibe seit 2006 die Aral-Tankstelle mit Getränkemarkt und Autowaschanlage in Oberkochen.
Als parteiloser Kandidat möchte ich mich gerne für die weitere positive Entwicklung der Stadt Oberkochen einsetzen, ohne die finanzielle Verantwortung gegenüber zukünftiger Generationen zu vernachlässigen.
Ich würde mich über Ihr Vertrauen sehr freuen.
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

Kinderkrankenschwester,
Otto-Schott-Str. 4
Ich bin 51 Jahre alt. Meine Kindheit und Schulzeit habe ich in Oberkochen verbracht.
Seit 1991 lebe ich wieder in Oberkochen. Ich habe 3 Kinder im Alter von 25, 15 und 13 Jahren. Dies gewährt mir Einblick sowohl in das Leben junger Erwachsener, ihre Probleme unter anderem mit Job- und Wohnungssuche als auch in die schulischen Anforderungen der Schülergeneration.
Ich bin ehrenamtlich in der Hausaufgabenbetreuung an der Dreißentalschule tätig und engagiere mich wo immer Hilfe benötigt wird.
Ich bin bereit, als Stadträtin Verantwortung für Oberkochen und seine Bürger zu übernehmen und bitte Sie um Ihr Vertrauen.
Ihre Kandidatin der SPD für den Gemeinderat

Studiendirektor,
Am Haselstrauch 15
Seit 1979 bin ich Lehrer am Ernst Abbe-Gymnasium und seit 1994 Mitglied des Gemeinderats.
Die kommunalpolitische Arbeit ist nach wie vor interessant und vielseitig und bietet als direkteste und bürgernaheste Form der Demokratie eine Vielzahl konkreter Möglichkeiten, sich für das Gemeinwohl Oberkochens und seiner Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.
Die erfolgreiche Arbeit der SPD-Fraktion beruht neben klaren und verlässlichen Grundaussagen auch auf einem sachlichen und parteiübergreifenden Miteinander.
Ich stelle mich erneut zur Wahl, weil ich mich mit Ihrem Auftrag auch in Zukunft dafür einsetzen möchte, dass Oberkochen für alle die in unserer Stadt wohnen, leben und arbeiten attraktiv, lebens- und liebenswert bleibt.
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

Diplombetriebswirt (BA)
Otto-Hahn-Str. 2
29 Jahre, seit 1988 wohnhaft in Oberkochen, angestellt bei der Carl Zeiss AG als Bereichscontroller.
Engagiert im Oberkochener Vereinsleben beim TSV (aktiver Spieler und Ausschussmitglied der Abteilung Fußball) und bei den Schlaggawäschern.
Sehr gerne möchte ich mich aktiv in die Gestaltung der Zukunft unserer schönen Stadt einbringen.
Bitte schenken Sie mir Ihr Vertrauen am 25. Mai.
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

Drucktechniker,
Einsteinstr. 21
51 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, seit 1994 wieder in Oberkochen-Heide wohnhaft.
Seit zehn Jahren im Albverein Oberkochen aktiv, seit 2013 Erster Vertrauensmann, davor viele Jahre im Vorstand des Radclubs und Elternvertreter an der Tiersteinschule.
Mein Interesse liegt im Erhalt von Oberkochen als lebens- und liebenswerte Stadt für alle. Der Erhalt bzw. Ausbau des Freizeitbads "aquafit" liegt mir sehr am Herzen ebenso die attraktive Umgestaltung der Innenstadt, die Nutzung des Mühlenareals sowie die Renaturierung des Kochers im Innenstadtbereich.
Diese Punkte sind für mich der Grund, als parteiloser Kandidat für die SPD und ihre Ziele anzutreten. Ich freue mich über Ihre Stimmen.
An die Jung- und Neuwähler: Nutzt die Möglichkeit der Demokratie von "unten" und geht wählen!
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

selbständiger Versicherungsmakler,
Keplerstr. 21
44 Jahre, katholisch, verheiratet, seit
16 Jahren in Oberkochen wohnhaft.
Ich fühle mich in Oberkochen sehr wohl und wünsche mir ein harmonisches Umfeld für Jung und Alt.
Die Interessen der Bürger liegen mir sehr am Herzen sowie auch Oberkochens Zukunft.
>> Der Erhalt des Freizeitbades "aquafit" >> Seniorengerechte Wohnungen
>> Erschließung weiterer ortsnaher Baugebiete, um den Bevölkerungsrückgang zu stoppen
Ich kandidiere für den Gemeinderat als parteiloser Kandidat auf der Liste der SPD , da hier faire Zusammenarbeit ohne Parteizwang gewährleistet ist.
Bitte schenken Sie mir am 25.Mai Ihr Vertrauen.
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

Zahnarzt,
Max-von-Laue-Str. 4
47 Jahre, verheiratet, ein Kind.
Zahnmedizinstudium in Göttingen, seit 2008 als Zahnarzt in Oberkochen tätig.
Ich bin an einer nachhaltigen Entwicklung unserer Stadt interessiert.
Dabei denke ich unter anderem an die Erschließung von mehr Bauplätzen, um den Zuzug von jungen Familien nach Oberkochen zu erleichtern, Sicherung von Arbeitsplätzen, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und den Ausbau der Innenstadt, verbunden mit der Förderung von Freizeit- und Kulturangebot.
Dabei dürfen wir die Schwächsten unserer Stadt nicht aus den Augen verlieren.
Als parteiloser Kandidat auf der Liste der SPD möchte ich Veränderungen anstreben, die sich positiv auf Oberkochen auswirken werden.
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

Polizeihauptkommissar,
Argelanderstr. 1
54 Jahre alt, gebürtiger Oberkochener, verheiratet, zwei erwachsene Töchter.
Liebe Wählerinnen und Wähler,
als gebürtiger Oberkochener habe ich großes Interesse daran, dass sich unsere Stadt weiterentwickelt, um so für Jugend, Familien und Senioren attraktiv zu bleiben.
Hierzu gilt es Bewährtes zu erhalten und entsprechende Projekte voranzutreiben.
Um für Sie mitgestalten zu können, bitte ich um Ihre Stimmen.
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

Industriekauffrau,
Nelkenweg 13
Seit 11 Jahren wohnhaft in Oberkochen, katholisch, verheiratet, 2 Kinder,
zurzeit Hausfrau.
Mitglied im Jungen Chor Musica é beim Sängerbund Oberkochen.
Ich möchte mich aktiv für die Erhaltung der kinderfreundlichen Stadt Oberkochen engagieren.
Da ich selbst eine junge Familie habe, weiß ich wo "der Schuh" drückt.
Ich möchte mit meinem Engagement zeigen, dass auch junge Frauen und Mütter den Mut haben sollten, sich als Kandidatin aufstellen zu lassen.
Denn die Veränderungen der Stadt Oberkochen geht uns alle was an.
Bitte schenken Sie mir deshalb mit Ihren Stimmen Ihr Vertrauen!
Ihre Kandidatin der SPD für den Gemeinderat

Messtechniker bei der Carl Zeiss SMT GmbH,
Jägergäßle 19
Verheiratet, 3 Kinder.
Ich wohne seit nunmehr 15 Jahren in Oberkochen.
Als ein Vorstand der Narrenzunft Oberkochen ist mir die Jugendarbeit sehr wichtig! Sie sind unsere Zukunft und ich möchte ihnen Möglichkeiten für ihre Freizeitgestaltung bieten.
Auch wir Vereine dürfen deshalb mehr Zusammenarbeit leben.
Ebenso möchte ich mich für eine familienfreundliche Stadt einsetzen. Für mich bedeutet das ein Zusammenleben von Jung und Alt. Deshalb brauchen wir in Oberkochen auch geeigneten Wohnraum für unsere älteren Mitbürger!
Bitte schenken Sie mir Ihr Vertrauen und geben Sie mir Ihre Stimmen.
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

Gastronom,
Katzenbachstr. 47
36 Jahre, verheiratet, seit dem dritten Lebensjahr in Oberkochen.
Ausbildung zum Koch im Hotel am Rathaus, seit 1998 Pächter der TSV-Gaststätte Oberkochen und Bewirtschafter der Dreißentalhalle. Seit 18 Jahren bei der freiwilligen Feuerwehr als aktiver Feuerwehrmann tätig, Gründungsmitglied des Mühlenvereins, Mitglied im Fanfarenzug, TSV und Musikverein.
Wir müssen an der Weiterentwicklung und Erhaltung von geschaffenem Standard sinnvoll weiterarbeiten; Oberkochen soll eine Stadt bleiben, auf die die Bürger stolz sein können.
Verantwortungsbewusste und konstruktive Zusammenarbeit sind gefragt, um die kommunalen Aufgaben der Zukunft zu lösen. Mit offenen und ehrlichen Aussagen, sowie in den Themen hartnäckig, bei Entscheidungen fair und demokratisch - dafür stehe ich, denn Oberkochen hat es verdient auch weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt zu bleiben.
Ihr Kandidat der SPD für den Gemeinderat

Ärztin,
Jägergäßle 24
Mit meiner Familie wohne ich seit 15 Jahren in Oberkochen. Ich wohne gerne hier. Besonders gefällt mir die schöne Natur, die es zu schützen und zu bewahren gilt.
Deswegen ist einer Zersiedelung entgegenzuwirken und die Innenstadt durch die "Neue Mitte" zu einem attraktiven und lebendigen Zentrum umzugestalten. Um unsere Natur zu schützen muss das Verkehrsaufkommen in unserer Stadt besser gelenkt und der öffentliche Nahverkehr gestärkt werden.
Familien und Senioren sollen sich in unserer Stadt wohlfühlen. Wir haben in Oberkochen gute Schulen und ein vielfältiges ehrenamtliches Engagement, das weiter zu stärken ist.
Ich trete für eine offene bunte Gesellschaft ein und werde mich für eine ausgewogene finanzielle Förderung aller Interessen einsetzen.
Ihre Kandidatin der SPD für den Gemeinderat
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Traub, sehr geehrter Herr Stadtkämmerer Seimetz, liebe Gemeinderatskolleginnen und -kollegen, liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger.
Alle Jahre wieder anlässlich der Verabschiedung des Haushaltsplanes darf ich nun versuchen, in mehr oder weniger wohl gesetzten Worten all das zu sagen, was schon zu wiederholten Malen gesagt worden ist und noch gesagt werden wird. Zweck der Übung ist es, den interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu geben, sich über die Arbeit des Gemeinderates und die Positionen der Fraktionen umfassend zu informieren. Und ein bisschen möchte doch jede Fraktion bei der Verabschiedung des Haushaltsplanes ihre Anteile am Gesamtkunstwerk noch einmal hervorheben und nuanciert darstellen.
Zunächst möchte ich aber kurz auf die Finanzsituation der Stadt und die Haushaltsrede des Bürgermeisters eingehen. Diese Rede, die er selbst unter das Motto "grün ist die Hoffnung" gestellt hat, enthält in diesem Jahr auffallend kritische und warnende Töne. Tatsache ist, dass beinahe 5 Mio. € Gewerbesteuer zurück gezahlt werden müssen. Geld, das für Investitionen fest verplant war. Tatsache ist auch, dass die derzeitigen Planungen was die Gewerbesteuer - der größte Posten auf der Einnahmenseite - in den nächsten Jahren angeht, nach unten korrigiert werden müssen und damit die finanzielle Situation schwieriger werden wird als in den vergangenen Jahren, als wir aus dem Vollen schöpfen konnten.
Die SPD-Fraktion ist sich zwar durchaus bewusst wie schwierig die derzeitige Lage ist, möchte aber hier an dieser Stelle dezidiert nicht in Pessimismus machen, sondern das Positive trotz dieser Situation heraus stellen.
In den vergangenen Jahren ist es nämlich schon fast zur Selbstverständlichkeit geworden, dass in Oberkochen jährlich Millionenprojekte umgesetzt werden. Wir möchten an dieser Stelle aber daran erinnern, dass es nicht der Normalfall sein kann, wenn eine Stadt von der Größe Oberkochens Jahr für Jahr Investitionen tätigt, die einer Kreisstadt angemessen sind - und das mit einem Zehntel des Personals. Wir haben es aber getan und dabei unsere Infrastruktur zu großen Teilen auf Vordermann gebracht. Dabei haben Stadtverwaltung und Gemeinderat vor allem Bildung sowie Kinder- und Jugendbetreuung als die vordringliche Aufgabe angesehen und in diesen Bereichen investiert.
Viele Dinge, über die wir lange und ausgiebig diskutiert haben, sind inzwischen verwirklicht und niemand verliert auch nur noch ein Wort darüber: sanierte Schulen und Kindergärten sind beispielhaft, der Jugendtreff im alten Postgebäude läuft ohne die oft an die Wand gemalten Probleme, das Kulturprogramm hat durch die Bürgerstiftung Kontinuität erfahren und hat sich zum Aushängeschild für Oberkochen in der Region entwickelt. Der Eugen-Bolz-Platz, früher verschachtelt, verwinkelt und damit jahrzehntelang kaum mehr nutzbar, wird nach seiner Neugestaltung Stück für Stück wieder mit Leben erfüllt. Sogar das Stadtfest ist nach der Meinung des größten Teils der Bevölkerung hier bestens aufgehoben. Das Café Samocca nach anfänglicher Durststrecke und die Kreativwerkstatt werden immer besser angenommen und tragen wesentlich zur Belebung des Platzes bei. Und wenn in diesem Sommer erst noch die angekündigten Pflanzen den Platz verschönern...
In diesem Jahr gehen trotz der schwierigeren finanziellen Situation und trotz manch pessimistischer Stimmen die Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe munter weiter.
In Oberkochen wird also auch in 2014 und danach nicht Stillstand herrschen. Viele Maßnahmen sind bereits begonnen und werden heuer vollendet, andere werden sogar neu begonnen. Mit der Fertigstellung des Neubaus des Kinderhauses "Wiesenweg" für über 5 Mio. € wird die Quote an Betreuungsplätzen sogar übererfüllt. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass Bildung und Betreuung für uns in Oberkochen absolute Priorität haben und als wichtiger Standortfaktor angesehen werden.
Die Kommune beteiligt sich mit 2,5 Mio. € am Konferenzzentrum der Firma Zeiss, das ebenfalls 2014 fertig gestellt werden wird. Hier wird der Stadt und den örtlichen Vereinen in Bälde zu relativ geringen Kosten ein repräsentativer Ort für Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus erfährt Oberkochen durch künftig stattfindende überregionale Tagungen und Konferenzen eine Aufwertung, deren Bedeutung wir heute noch gar nicht ermessen können.
Ein weiterer Schwerpunkt der Stadtentwicklung in diesem und in den nächsten Jahren wird sein, Flächen für Wohnbebauung und neue Gewerbegebiete zu erschließen.
Da uns die Topografie und der Regionalverband in der Ausweisung großzügiger Baugebiete hindern, muss das Augenmerk auf die Erschließung kleinerer Randgebiete und die Schließung innerörtlicher Lücken gelegt werden. So kann in den nächsten Wochen endlich mit dem Abbruch des KWO-Gebäudes der Startschuss zur Erschließung des Baugebietes "Stahlacker" erfolgen, wo neben seniorengerechten Mehrfamilienhäusern das repräsentative Bürogebäude der Firma 3E Datentechnik entstehen wird.
Im nächsten Jahr soll die Bebauung des bereits frei geräumten Areals zwischen Mühlstraße und Kronengässle folgen. Die SPD-Fraktion hat die Verwaltung in ihrer letztjährigen Haushaltsrede gebeten, "zügig mit möglichen Bauträgern in Verhandlung zu treten". Dies ist inzwischen geschehen - vielen Dank dafür - und ein Architektenwettbewerb hat attraktive Entwürfe ergeben. Diese Fläche liegt so zentral und die Wege zum Rathaus, zum Arzt sowie zu unseren Geschäften sind so kurz, dass viele ältere Mitbürger dieses Angebot nutzen, Wohnungen erwerben oder mieten und dadurch größeren Wohnraum frei machen könnten, der wiederum für junge Familien so dringend gebraucht wird. Dies wäre ein kleiner Beitrag, die Abwanderung in die umliegenden Gemeinden zu stoppen.
Ein weiterer Schritt zur Schaffung von Wohnraum, mit dem ebenfalls 2015 begonnen werden soll, ist die Erschließung des kleinen Baugebietes "Weingarten" oberhalb des städtischen Friedhofs, wo bis zu 26 attraktive Bauplätze entstehen werden. Weitere Anstrengungen in dieser Richtung werden aber nötig sein und werden von der SPD-Fraktion unterstützt, um den Bevölkerungsrückgang in Oberkochen einzudämmen und möglichst zu stoppen.
Nicht nur Wohnraum für die Bevölkerung muss geschaffen werden, auch das örtliche Gewerbe und die Industrie soll am Ort gehalten werden. Dies ist mit der Firma Zeiss in hervorragender Weise gelungen, das Gewerbegebiet "Oberkochen Süd" ist deswegen aber bereits vollständig belegt. Wegen der weiteren Nachfrage nach Gewerbefläche wird für ca. 4,5 Mio. € das Gewerbegebiet "Oberkochen Süd II" erschlossen. Hierfür und für die oben erwähnten Wohngebiete sind allerdings zunächst erhebliche finanzielle Vorleistungen der Stadt nötig, die Mittel für längere Zeit binden.
Einen weiteren großen Teil des Investitionsvolumens hat die Sanierung der Innenstadt eingenommen, mit der im vorletzten Jahr begonnen wurde und die in diesem Jahr abgeschlossen werden soll.
Stolperfallen, Unebenheiten, breite Fugen, heraus gebrochene Pflastersteine gehören der Vergangenheit an und auch wenn der südliche Teil der Heidenheimer Straße noch nicht fertig ist, so lässt sich erkennen, dass die Innenstadt ein anderes, ein edleres Flair haben wird. Über einhundert Blumentröge, mehrfach von der SPD-Fraktion beantragt und in einer lobenswerten Aktion bemalt von Oberkochener Schulkindern und Bürgern, werden bald das Erscheinungsbild der Innenstadt weiter verbessern.
Außerdem ist im Zuge der Sanierung der Platz um den Bohrermacher- und den Lindenbrunnen herum, die einzige Stelle in der Innenstadt, die derzeit die Bezeichnung "Platz" verdient, vom wilden "Kreuz- und Querparken" befreit worden, so dass er für die Bürgerinnen und Bürger zu einem Raum wird, an dem man sich gerne aufhält. Sollten die Pläne der Stadt für eine Nutzung des ehemaligen Gebäude "Storchenbäck" und die eines privaten Investors im "Lamm" Realität werden, so wird das diesen Platz weiter aufwerten.
Erlauben Sie mir an dieser Stelle die Wiederholung einer Passage aus der Haushaltsrede der SPD-Fraktion vom vergangenen Jahr: Dort heißt es bezogen auf das weitere Vorgehen in der Innenstadt
"es braucht eine Planung, eine Vision, in welche Richtung sich die Innenstadt überhaupt entwickeln soll. Wohin soll die Reise gehen? (...) Die SPD-Fraktion beantragt daher erneut, möglichst bald in einer Klausursitzung die Gedanken zu kanalisieren, um zu entscheiden, wie der Bereich um den Linden- und Bohrermacherbrunnen unter Einbeziehung der von der Stadt erworbenen Gebäude auf der anderen Straßenseite und dem Kocherkanal (ein Fluss mit kristallklarem Wasser in der Innenstadt, der noch ein Hinterhofdasein fristet) mittel- bis langfristig umgestaltet werden soll. Wichtig ist, dass ein Raum geschaffen wird, der von den Menschen angenommen wird."
So weit die Passage aus der Rede vom vorigen Jahr. Die kürzlich vorgestellte städtebauliche Konzeption, die darstellt, wie das Gebiet zwischen Scheerermühle, Kocheraue, katholischer Kirche bis zur Bahnhofstraße aufgewertet und neu belebt werden kann, trifft haargenau diese Vorstellungen und Forderungen der SPD-Fraktion. Schon deshalb hat die Neugestaltung der Innenstadt für die SPD-Fraktion absolute Priorität - gleich nach der Sanierung des Feizeitbades aquafit. Durch dieses Konzept, das nicht nur die SPD-Fraktion sondern auch die anderen Fraktionen im Gemeinderat begeistert hat, besteht nämlich erstmals die Möglichkeit, die Innenstadt völlig neu zu gestalten: Weg vom Straßendorfcharakter hin zu einem Platz, der zum Verweilen einlädt und Raum für Ladengeschäfte und seniorengerechte Wohnungen bietet. Kocher, Kocherwiesen und das Scheerermühlenareal, das älteste und leider auch einzige Stück "historisches Oberkochen" bilden Eckpunkte dieses Konzepts, würden einbezogen und dadurch an die Innenstadt angebunden werden.
Wie die SPD-Fraktion sind sich inzwischen alle anderen Fraktionen der Bedeutung des Wirtschaftsgebäudes der Scheerermühle bewusst und sehen die Sanierung als dringende Aufgabe an, zumal die hervorragende Arbeit, mit der der Mühlenverein aus der Mühle eine Schaumühle und aus der Scheune ein kulturelles Zentrum gemacht hat, dadurch eine Abrundung erfahren würde. Leider sind die Mittel von 3,5 Mio. € derzeit nicht darstellbar. Selbst als Bürgschaft für den Mühlenverein taucht diese Summe als Minus im städtischen Haushalt auf, was für alle "Nicht-Kämmerer" kaum zu verstehen ist und weshalb wir den Mühlenverein um Verständnis bitten müssen, wenn wir die Sanierung nicht gleich in Angriff nehmen können. Wir werden das Projekt vorantreiben, so bald sich die erste Chance bietet. Ich möchte an dieser Stelle an den Antrag der SPD-Fraktion erinnern, eine Kostenschätzung für das Gesamtpaket "Neue Stadtmitte - Kocherterrassen" zu erarbeiten, um dem Gemeinderat die Möglichkeit einer zeitlichen Einordnung dieses Projekts zu ermöglichen.
Wir sind tatsächlich in der Zwickmühle, denn beträchtliche finanzielle Mittel wird die Sanierung oder der Neubau des Freizeitbads aquafit binden. Und dieses Projekt ist eben auch wichtig und bedeutend für Oberkochen. Zu diesem Thema gab es in den vergangenen Monaten so viel Aufregung in der Bevölkerung, es wurde so viel geschrieben und gesagt, dass hier an dieser Stelle nicht noch einmal alles wiederholt werden muss. Irritiert hat uns allerdings das kaum nachvollziehbare Hin und Her: Zuerst gab es ein Sanierungskonzept für das Bad, dann kam wie aus dem Nichts die Idee das Bad zu schließen, im vergangenen Sommer sollte in einer Blitzentscheidung die Technik erneuert werden, weil sie fast stündlich zu versagen drohte und jetzt gibt es wohl die Möglichkeit, das Bad mit einem geringen Aufwand für mehrere Jahre am Laufen zu halten.
Wir von der SPD-Fraktion haben das Bad trotz der hohen laufenden Kosten nie als "Klotz am Bein", sondern als wichtige, vielleicht als die wichtigste Einrichtung unserer Infrastruktur angesehen. Eine Einrichtung, die vor allem Familien mit kleinen Kindern dient, die einzige Einrichtung außer Oberkochen dell'arte, die auswärtige Besucher nach Oberkochen zieht. Aus diesem Grund war für uns die Diskussion der vergangenen Monate völlig unverständlich und wir haben in eindeutiger Weise für das Bad Stellung bezogen. Die Bürgerinnen und Bürger wurden zwar nicht offiziell befragt, haben sich aber in bisher nicht da gewesenem Maße eingemischt und zu Wort gemeldet und sich für "ihr" Bad ausgesprochen. Wohl wissend, dass damit andere Maßnahmen wie zum Beispiel die Sanierung des Wirtschaftsgebäudes der Scheerermühle, verschoben werden müssen.
Auch der Gemeinderat hat sich schließlich dieser Haltung angeschlossen.
Die Idee, statt der Sanierung des alten Bades das Geld für den Bau eines neuen in der "Schwörz" auszugeben, hat ihren Reiz. Viel spricht dafür: die Möglichkeit eine Sporthalle "anzudocken" und Synergieeffekte zu nutzen, 25m-Wettkampfbahnen für den Schwimmverein zu bekommen, Energieeinsparmöglichkeiten bei sinnvoller Planung, die verbesserte Parkplatzsituation, die Weiternutzung des jetzigen Bades bis das neue fertig ist, andere Betreibermodelle, um nur einige zu nennen.
Die SPD-Fraktion stellt hier an dieser Stelle aber eines klipp und klar fest: Abgesehen davon, ob Bodenuntersuchungen und Bebauungsplan den Neubau überhaupt ermöglichen, ist für uns unabdingbar, dass ein neues Bad in erster Linie wieder Familienbadcharakter haben muss! Natürlich mit 25m-Bahn, um dem Schwimmverein Trainingsmöglichkeiten zu bieten, aber auch mit Sauna und Becken für Kinder und eine Außenanlage. Einem Rückschritt gegenüber dem jetzigen Zustand im aquafit werden wir nicht zustimmen! Dann lieber eine Sanierung und Aufwertung des jetzigen Bades in mehreren Etappen. Warten wir aber einfach gelassen ab, was die Untersuchungen und Vorplanungen ergeben.
Last but not least möchte ich die GEO, die vom ehemaligen Bürgermeister Harald Gentsch ins Leben gerufene "Gasversorgung Essingen-Oberkochen", positiv erwähnen. Sie hat sich nicht nur als kleiner Fisch im Haifischbecken wacker behauptet, sondern sie hat sich vor allem unter der Leitung unseres Stadtkämmerers Roland Seimetz prächtig entwickelt. Vor wenigen Wochen gab es durch die Aufnahme der Stadt Heubach als Mitgesellschafter und die Übernahme der Stromnetze der drei Kommunen sowie der Konzessionen einen wahren Quantensprung. Die GEO wurde zur "Gesellschaft für Energieversorgung Ostalb" und hat damit den Schritt vom reinen Gas- zum breit aufgestellten Energieversorger getan, was die SPD-Fraktion seit mehreren Wahlperioden fordert. Die GEO gehört zu den günstigsten Energieversorgern landesweit und durch die Neuorientierung ist gesichert, dass die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin gut mit der GEO fahren werden und auf günstige Gaspreise weit unter dem Durchschnitt setzen können. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass auch Wasser- und Abwassergebühren sowie Grund- und Gewerbesteuersätze in Oberkochen weit unter dem Durchschnitt liegen.
Ich habe versucht darzustellen, wie viel an Positivem in Oberkochen gelaufen ist und auch in diesem Jahr und den kommenden Jahren laufen wird - trotz der eingangs erwähnten schwierigeren Rahmenbedingungen. Unbegründet ist daher aus Sicht der SPD-Fraktion, Herr Bürgermeister, Ihre "Sorge, dass Teile des Gemeinderates die Linie einer soliden Finanzpolitik verlassen" werden. Zumindest für die SPD-Fraktion kann ich feststellen, dass dies nicht der Fall sein wird. Wir halten uns an das Moratorium. Angesichts der anstehenden Kommunalwahlen besteht zwar durchaus die Gefahr, der Versuchung zu erliegen, das Füllhorn zu öffnen und die Bürgerinnen und Bürger mit Wohltaten zu überschütten - oder zumindest diese anzukündigen. Das wäre allerdings unredlich und entspricht nicht unseren Gepflogenheiten. Vielmehr gehören wir - und damit meine ich den gesamten Gemeinderat - zur Zunft der "Ärmel-hoch-Krempler", weshalb es bei uns keine ernsten Probleme, sondern nur Herausforderungen und Lösungen gibt, was wir bisher auch unter weit schwierigeren Bedingungen als den jetzigen bewiesen haben. So gut sollten Sie, Herr Bürgermeister, uns kennen und wissen, dass wir verantwortungsvoll arbeiten.
Dies ist nicht zuletzt auf die Tatsache zurückzuführen, dass in Oberkochen seit vielen Jahren eine gute und offene Zusammenarbeit der Gemeinderatsfraktionen untereinander herrscht, wofür wir uns an dieser Stelle bedanken. Dies kam und kommt auch der Arbeit der Stadtverwaltung zugute und dient letztendlich dem Wohle der Stadt.
Es wird also keinen Stillstand in Oberkochen geben. Wir werden zwar"auf Sicht fahren" und wir werden die anstehenden Dinge nicht sofort sondern nach und nach erledigen. Es wird vielleicht eine Atempause geben, die wir aber aktiv für Planungen nutzen sollten, um wieder in die Vollen gehen zu können, wenn es nötig ist. Denn wir wissen wohin wir Oberkochen steuern wollen, wir haben klare Ziele und Zukunftsperspektiven.
Zum Schluss möchte die SPD-Fraktion ein Thema zur Sprache bringen, das uns sicher mittelfristig beschäftigen wird: Wie gehen wir künftig mit Senioren in Oberkochen um? Auch wenn es uns gelingt, junge Familien mit Kindern in Oberkochen anzusiedeln, so führt kein Weg daran vorbei, dass unsere Gesellschaft altert - vor allem auch in Oberkochen. Es gibt hier zwar Altenwohngebäude, ein Altenpflegeheim, wir denken über betreutes Wohnen nach. Vor kurzem wurde die Aktion "Miteinander leben in Oberkochen" gestartet, die auf große Resonanz bei den Senioren stieß und die ich ausdrücklich loben möchte. Aber genügt das? Wie sieht es mit einem Treffpunkt für Senioren aus? Welche Möglichkeiten der Lebensgestaltung vor Ort sind vorhanden? Welche werden in Zukunft nötig sein? Brauchen wir künftig neben einem Jugendzentrum auch ein Seniorenzentrum? Was können aktive Senioren selbst dazu beitragen? Brauchen wir wie andere Städte einen Seniorenrat? Wir sollten uns rechtzeitig Gedanken machen…
Die SPD-Fraktion regt hiermit diesen Denkprozess an.
Am Ende meiner Ausführungen danken wir Ihnen Herr Bürgermeister Traub stellvertretend für alle Mitarbeiter der Verwaltung, des Bauhofs und aller städtischen Einrichtungen für die geleistete Arbeit. Wir danken den Steuerzahlern, deren Geld wir nach bestem Wissen und Gewissen verwalten und zum Wohle und zur Weiterentwicklung unserer Stadt einsetzen werden.
Und schließlich danken wir hier ganz besonders Herrn Stadtkämmerer Seimetz, der über 20 Jahre die Finanzen der Stadt fest in Händen hielt, der ein Fels in der Brandung war, zu dem wir immer Vertrauen haben und auf den wir uns immer verlassen konnten. Ein Kämmerer, wie ihn sich jede Stadt nur wünschen kann. Vielen Dank Roland, alles Gute für die Zukunft und ein ebensolches Geschick bei Deiner künftigen Aufgabe.
Jugend- und Kulturarbeit in Oberkochen, Erweiterung der GEO vom reinen Gas- zum breit aufgestellten Energieversorger, Umgestaltung der Innenstadt unter Einbeziehung der Kocheraue, Erhalt des Freizeitbads als wichtigen Teil der Infrastruktur für Familien - all dies und mehr sind seit vielen Wahlperioden Kernpunkte der SPD-Politik im Gemeinderat. Viele dieser Punkte sind inzwischen verwirklicht oder wir sind dabei sie umzusetzen.
Aus diesen Gründen stimmt die SPD-Fraktion dem Haushalt in der vorliegenden Fassung zu.
(rb)