SPD Ortsverein Oberkochen

Neugestaltung der Heidekurve

Die Neugestaltung der Heidemauer begeistert alle

Jeder, der zum ersten Mal seit längerem wieder hinauf fährt zur Heide, wird überrascht von einem wunderbaren, überdimensionalen Gemälde auf der Stützmauer.
Die Naturnahen Motive fügen sich sehr schön in die umgebende Landschaft ein.
Nachdem die Graffitis aus der Vergangenheit verblasst waren, schaute uns bis vor kurzem eine triste graue Betonwand an.
Auf Antrag der SPD -Fraktion im Gemeinderat hatte die Stadtverwaltung Frau Martina Fuchs und Herrn Oschatz mit der Gestaltung beauftragt.

Die Vermittlung zwischen Stadtverwaltung und den Künstlern schilderte Stadträtin Doris Meisel auf Anfrage der Presse so:

Sehr geehrter Herr Wagner,
auf Ihre gestellten Fragen möchte ich Ihnen gerne antworten.
Frau Fuchs kenne ich bereits seit vielen Jahren, sie war lange Zeit in Oberkochen wohnhaft, bevor sie mit ihrer Familie in die Schweiz zog.
Da die alten Airbrushmalereien, die bereits unter der Federführung von Frau Fuchs im Zusammenhang mit einer Oberkochener Ferienprogramm-Aktion vor mehreren Jahren angebracht wurden - unansehnlich geworden waren, musste meiner Meinung nach etwas geschehen.

Der Zufall wollte es, dass Frau Fuchs im vergangenen Jahr zum traditionellen Heide-Feuerwehrfest in Oberkochen weilte und dieses zur gleichen Zeit wie ich besuchte. Die Freude über unsere Begegnung war groß und ich habe sie spontan auf unsere Heidekurve angesprochen und ob sie prinzipiell bereit wäre, sich erneut mit dem Thema "Heidekurve" zu beschäftigen.

Als Mitglied im Oberkochener Gemeinderat habe ich in meiner Fraktion die "Neugestaltung der Heidekurve" zur Sprache gebracht und unser Fraktionsvorsitzender, Herr Richard Burger, hat bei den Haushaltsplanberatungen im Namen der SPD-Fraktion den schriftlichen Antrag gestellt, die farbliche Neugestaltung der Heidekurve mit in den Haushalt für das Jahr 2012 aufzunehmen. Gleichzeitig legte er verschiedene Vorschläge von Herrn Oschatz vor. Diese Maßnahme wurde vom Gesamtgemeinderat befürwortet und das tolle Ergebnis ist jetzt für alle sichtbar.
Die Kosten fallen im Zuge der im Herbst anstehenden und mit knapp einer Million Euro veranschlagten Sanierung der Heidestraße nicht ins Gewicht. Daraus können Sie schließen: Die Kosten übernimmt die Stadtverwaltung, als eine kleine kommunale Aufgabe zur Verschönerung unserer liebenswerten Stadt.

In der Zeitung konnte man davon allerdings nichts lesen.

(am/dm)

Stadtfest 2012

Viele Gäste aus nah und fern ließen sich beim Oberkochener Stadtfest von den vielfältigen Vorführungen bezaubern und genossen das gesellige Beisammensein und die kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt.Auch in diesem Jahr arbeiteten die SPD-Mitglieder am Geschirrmobil.

Zum Tode von Ulla Haussmann

Nachruf

Ulla Haußmann, von 1997 bis 2011 Landtagsabgeordnete der SPD im Wahlkreis Aalen, ist am Samstag, dem 19. Mai 2012 verstorben.

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands im Land Baden-Württemberg, im Kreisverband Ostalb, in ihrem Ortsverein Vorderes Härtsfeld und in Oberkochen trauert um sie.

Die schreckliche Krankheit, deretwegen sie während des Wahlkampfs zur Landtagswahl 2011 aufgeben musste, hat den Kampf gewonnen.

1997 rückte Ulla für den damaligen Aalener Oberbürgermeister Ulrich Pfeifle in den Landtag nach und arbeitete sich mit solch großem Fleiß und Elan in die vielen politischen Arbeitsfelder ein, wie es der gelernten Krankenschwester kaum jemand zugetraut hatte. 2001 und 2006 wurde sie klar wieder in den Landtag gewählt. Schnell machte sie sich auch im Landtag von Baden-Württemberg einen Namen. In den letzten Jahren ihres Mandats war sie für die SPD sozialpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion.

Welcher Ton herrscht im Aalener Gemeinderat?

Leserbrief von Dr. Eberhard Irion

Verwundert las ich am Freitagmorgen, in welcher Art und Weise im Gemeinderat Aalen über das Angebot der Stadt Oberkochen zum Kauf eines Waldstückes im Anschluss an das Baugebiet Heide in Oberkochen diskutiert wurde. Die Diskussion hatte wohl mit sachlicher Argumentation nichts zu tun. Vielmehr war es eine arrogante Abqualifizierung eines größeren Gremiums gegenüber einer kleineren Nachbarstadt. Was wurden da für Begriffe aus der unteren Schublade bemüht, um das Angebot aus Oberkochen madig zu machen: Die Grundstücke über dem Wasser brauchen wir nicht, wir haben ja schon die Wasserrechte. Da wird dann von Scheinangebot und Scheingefecht geredet und auch von "sittenwidrigem und unanständigem Angebot" gesprochen.
Und auch 2 Mio. Euro sind ja nichts "werthaftiges" für 20 Hektar Wald! (100 000 € pro Hektar!!!!)

Verabschiedung von SPD-Stadtrat Dr. Eberhard Irion aus dem Gemeinderat

Mit der Verabschiedung von Dr. Eberhard Irion ging am 27. Februar 2012 nach beinahe 32 Jahren ehrenamtlicher Gemeinderatsarbeit eine kommunalpolitische Ära zu Ende. Auf eigenen Wunsch schied damit eine der profiliertesten und erfahrensten Persönlichkeiten mit einem reichhaltigen Schatz an kommunalpolitischem Wissen aus diesem Gremium aus. Seine hoch geschätzte Meinung wird die SPD-Fraktion schmerzlich vermissen.