SPD Ortsverein Oberkochen

Ergebnisse der Bundestagswahl 2021

einen großen Erfolg konnte die SPD bei der Bundestagswahl am 25.09.2021 erringen

 

 

Leni Breymaier radelte über die Ostalb und durch den Kreis Heidenheim

Die SPD-Bundestagsabgeordneten Leni Breymaier war am Montag nach der vierten Etappe ihrer Ostalb-Fahrradtour von Dischingen über Neresheim, Elchingen und Ebnat zur Übernachtung nach Oberkochen gekommen.

Am Abend fand dann ein politischer Stammtisch mit ihr statt.

Mitglieder und interessierte Gäste sprachen mit der Abgeordneten unter anderem über die Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Gastronomie, Kultur und das Vereinswesen in Oberkochen.

Viel baue sich im Sommer bei niedrigen Inzidenzzahlen wieder auf, aber bei sozialen Verbänden und Vereinen sei kreativ auf die Kontaktbeschränkungen reagiert worden.

Stellungnahme von SPD, CDU, FBO und der Stadtverwaltung Oberkochen zum geplanten Gewerbegebiet "Oberkochen Süd III"

Stellungnahme der Gemeinderatsfraktionen von SPD, CDU und FBO sowie der Stadtverwaltung Oberkochen zum geplanten Gewerbegebiet "Oberkochen Süd III"

Zunächst einleitend:
Dass fast alle Stadträte bisher nicht in den "sozialen Medien" reagiert haben, hat nichts mit einer Missachtung der Unterzeichner der Onlinepetition (Petenten) oder den Mitgliedern der BI zu tun, sondern ist einerseits der Tatsache geschuldet, dass auf jede Stellungnahme zahllose Reaktionen folgen, die wiederum beantwortet werden sollen, und andererseits, dass komplexe Sachverhalte umfangreiche Ausführungen erfordern, die in einer Zeit, in der viele Leute nicht mehr als fünf Zeilen lesen, diesen Rahmen sprengen. Soziale Medien und Onlineplattformen sind schlichtweg nicht dazu geeignet, komplexe Sachverhalte darzustellen und objektiv zu diskutieren, da hier eigendynamische Kommunikationsprozesse ablaufen, die eine sachliche und vertiefte Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema unmöglich machen.

Verleihung des 5. Erna-Schüßler-Preises an Dorothee Irion-Ulmer

Am 02. Juli 2021 wurde im Oberkochener Mühlensaal der 5. Erna-Schüßler-Preis an Dorothee Irion-Ulmer verliehen.

Maria Noichl, AsF-Bundesvorsitzende und SPD-Europa-Abgeordnete hielt eine eindrucksvolle Laudatio und überreichte der Preisträgerin mithilfe deren Enkeln die Urkunde und das Preisgeld. Die AsF-Landesvorsitzende Sonja Elser überreichte den Blumenstrauß.

Leni Breymaier, MdB unterstützt die Hensoldt-Ansiedlung

Klar positioniert sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier zu den Erweiterungsplänen der Firma Hensoldt in Oberkochen. Beim Gespräch mit Bürgermeister Peter Traub signalisiert die Abgeordnete Unterstützung für die Gemeinde.
"Für Oberkochen geht es um 600 gute Arbeitsplätze. Wenn wir über die Arbeit von morgen sprechen, darf diese Chance nicht verspielt werden", so Breymaier.
Der Arbeitsmarkt zeigt sich in diese Zeiten robust. Gerade am Standort Oberkochen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein Wachstums- und Wohlstandsmotor für die ganze Region entwickelt. Davon würden alle profitieren, durch Steuereinnahmen und gute Arbeitsplätze.

"Man kann aber nicht unterstellen, dass man auf ewig Technologieführer vor der eigenen Haustüre hat. Im weltweiten Wettbewerb kann sich das schnell verändern. Klar wird zum Beispiel Zeiss alles tun, um auch beim nächsten Technologieschub die Nase vorne zu haben. Aber gesichert ist das nicht. Mit Lässigkeit auf 600 Arbeitsplätze zu verzichten, halte ich für fahrlässig. Ich stehe auch deshalb zum Standort in Oberkochen, weil alle, die in der Raumschaft darauf setzen, selbst in den Genuss der Hensoldt-Ansiedlung zu kommen und darum Oberkochen torpedieren, im Zweifel erwachen und sich nach dem Reiben der Augen feststellen, Hensoldt ist auch nicht mehr auf der Ostalb, sondern ganz woanders, zum Beispiel am bayerischen Hauptsitz. Darum braucht es Zusammenarbeit und eine gute Lösung für das Vorhaben am Standort Oberkochen.

Einen breiten Raum im Gespräch zwischen Bürgermeister Traub und der Abgeordneten nahmen auch der Flächenverbrauch und das Thema Umweltschutz ein. Die kommunale Ebene sei sich ihrer Verantwortung für die zukünftigen Generationen bewusst und werde die strengen gesetzlichen Voraussetzungen beachten. "Niemand macht es sich da einfach. Der Ausgleich für den sensiblen Eingriff wird durch Verwaltung und Gemeinderat sehr genau abgewogen und regelmäßig überprüft", so Bürgermeister Traub.